Die Jugendabteilung des SV Weil führt jährlich im Februar den internationalen McDonald’s Fußballcup um den Walter-Waibel-Gedächtnispokal für U10- und U12- Junioren in der Sporthalle Markgrafenschule, Egerstrasse 1 in Weil am Rhein durch. Ziel der Veranstaltung ist es, insbesondere den Jugendlichen des SV Weil und den regionalen Siegern der Qualifikationsturniere den Wettkampf mit Topmannschaften aus Deutschland und dem benachbarten Ausland zu ermöglichen.

Turnierablauf:

  1. Ziel der Durchführung der Qualifikationsturniere ist es, den letzten freien Startplatz des McDonald’s Fußballcups 2017 sowohl bei den U10- wie auch bei den U12-Junioren zu besetzen. Zudem soll den Teilnehmern die Möglichkeit geboten werden, sich auf die anstehenden Hallenmeisterschaften vorzubereiten. Eine Siegerehrung findet nicht statt.
  2. Gespielt wird nach den gültigen Hallenregeln des Südbadischen bzw. Nordwestschweizer Fußballverbandes, welche bei der Turnierleitung einzusehen sind Die Spiele werden von Verbandsschiedsrichtern geleitet.
  3. Die Startgebühr beträgt 45 €. und ist vor Turnierbeginn bei der Kasse zu entrichten. Für das Finalqualifikationsturnier bzw. den McDonald’s Fußballcup wird keine Startgebühr erhoben.
  4. Für jeden teilnehmenden Spieler ist vor Turnierbeginn ein gültiger Spielerpass vorzulegen. Stichtag für bei den U10-Junioren ist der 01.01.2008 und bei den U12-Junioren der 01.01.2006.
  5. Die Spielzeit beträgt 10 Minuten.
  6. Die U10 - Juniorenmannschaften bestehen aus 5 Feldspielern und 1 Torwart.
  7. Die U12 - Juniorenmannschaften bestehen aus 4 Feldspielern und 1 Torwart.
  8. Maximale Kaderstärke von 12 Spielern.
  9. Die erstgenannte Mannschaft spielt von der Tribüne aus gesehen von links nach rechts und hat Anspiel.
  10. Bei Trikotgleichheit hat die erstgenannte Mannschaft ihr Ausweichtrikot bzw. Markierungshemden (bereitgestellt durch die Turnierleitung) zu tragen.
  11. Das Ein- und Auswechseln ist beliebig oft gestattet, jedoch nur im Bereich der jeweiligen Wechselzone hinter dem Tor.
  12. Es wird auf große Tore (5x2m). Spielfeldmaße 46x23 Meter.
  13. Eine Spielfeldseite (Fensterseite) wird als Bande genutzt. Die gegenüberliegende Spielfeldseite (Tribünenseite) ist mit Seitenaus. Wobei bei Seitenaus, das Spiel per Einrollen fortgesetzt wird.
  14. Die Rückpassregel gilt bei den U10- und U12-Junioren.
  15. Alle Turnierspiele werden mit einem FUTSAL-Ball gespielt
  16. Berührt der Ball die Hallendecke oder ein über dem Spielfeld befindliches Gerät, wird das Spiel mit indirektem Freistoß unter der Stelle, wo die Berührung stattfand, durch den Gegner fortgesetzt.
  17. Der Torspieler darf den von ihm mit den Händen gehaltenen Ball nur in die eigene Spielhälfte ins Spiel befördern (mit der Hand oder mit dem Fuß). Bei einem Verstoß hiergegen erhält die gegnerische Mannschaft einen indirekten Freistoß auf der Mittellinie dort zugesprochen, wo der Ball in die gegnerische Spielhälfte ging. Das gleiche gilt beim Torabstoß, der aus dem Torraum getreten wird.
  18. Ein Tor kann nicht aus der eignen Spielfeldhälfte heraus oder direkt nach einem Anstoß erzielt werden.
  19. Alle Freistöße werden indirekt ausgeführt.
  20. Sollte ein Spieler mit einer Zwei-Minuten-Strafe des Feldes verwiesen werden, so darf die bestrafte Mannschaft wieder komplett das Spiel bestreiten, sobald die gegnerische Mannschaft ein Tor erzielt hat.
  21. Die teilnehmenden Mannschaften werden in Sechsergruppen (je zwei bei jedem der vier Qualifikationsturniere) eingeteilt. Die jeweils beiden bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe sowie die vier besten Gruppendritten aus allen Gruppen aller Qualifikationsturniere in Deutschland, Schweiz und Frankreich qualifizieren sich für das Finalqualifikationsturnier am 07.01.2017 (U10-Junioren) und 08.01.2017 (U12-Junioren). Für die Ermittlung der Platzierung werden erst die Punktzahl, dann die Tordifferenz und anschließend die mehr geschossenen Tore herangezogen. Sollte danach noch keine Platzierung möglich sein, wird ein Neun-Meterschießen zwischen den beteiligten Mannschaften durchgeführt.
  22. Über Streitigkeiten, die sich aus Vorkommnissen während der Turniers oder über die Auslegung der Turnierbestimmungen ergeben, entscheidet allein die Turnierleitung.
  23. Für Wertgegenstände, Unfälle oder sonstige Schäden während der Turniere übernimmt der Veranstalter keine Haftung.

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